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<pre>Jenseits der erfolgreich beendeten Aufholjagd gab es über die Vorstellung der alten Dame aber lediglich Ernüchterndes zu berichten — dem Anschein nach schienen es die Gastgeber vor allem darauf anzulegen, dass ohnehin nur spärlich besetzte Olympiastadion gänzlich leer zu spielen.  <p> „Die Niederlage in Hamburg hat mir sehr wehgetan. Wir wollen zu Hause gewinnen, und natürlich wäre es schön, zu treffen.“  <p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p> Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1. <p>  Die Sinne schärfen sollten nun auch alle Tipper, die auf der Suche nach Alternativen zur klassischen Dreiweg-Wette sind.  </pre>


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<pre>Die Kölner mussten sich hingegen im Derby zum Meisterschaftsauftakt im Borussia-Park mit 0:1 geschlagen geben. Gegen den überraschend stark spielenden Hamburger SV kassierten beide Teams Niederlagen. Augsburg verlor gegen die Rothosen auswärts 0:1, Köln kassierte eine 1:3-Heimpleite.  <p> Frederik Rönnow, als Nummer 1 verpflichtet, konnte wegen einer Knieverletzung nur wenig trainieren. Ersatzmann Felix Wiedwald hat seit einem halben Jahr überhaupt kein Pflichtspiel bestritten.  <p>  Mittlerweile stehen die „Königsblauen“ in der Tabelle auf Rang 4 — punktgleich mit dem schwarz-gelben Erzfeind aus Dortmund. <p> Hatte Hannover 96 die 20-Punkte-Marke bereits am vergangenen Wochenende geknackt, nahm das Team zuletzt an der Spree lediglich ein paar anerkennende Worte mit. Gegen Leverkusen bietet sich dem Aufsteiger nun jedoch noch eine weitere Chance, die ordentliche Halbserie zu vergolden. <p>  Das weckt zumindest ein bisschen Hoffnung auf eine Sensation gegen die Bayern. Um ihnen die Meister-Party zu versauen, müssten sie aber schon gewinnen.  </pre> 


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<pre> Etwas Frust mischte bei den Schalkern ob der verlorenen Punkte daher sehr wohl mit — allen voran bei Trainer Markus Weinzierl, der den Schiedsrichter-Assistenten für seine Entscheidung, das 2:1 abzuerkennen, zwar nicht an den Pranger stellte, jedoch anmerkte: „Es war auf jeden Fall mutig vom Linienrichter, das so in der Nachspielzeit anzuzeigen.“ Von einer Fehlentscheidung wollte aber auch er nicht sprechen.  <p> Sowohl die „Werkself“ als auch die „Fohlen hatten in der Vorsaison gewaltig mit ihrer Form zu kämpfen. Während Bayer 04 nach einem schwachen Start zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei vorstieß und sich am Ende noch Rang fünf sicherte, gab es in Gladbach ein ständiges Auf und Ab.  <p>  Nachlässigkeiten im Kampf um den Ball erlaubten sich zuletzt jedoch auch die Augsburger Gäste nur allzu oft. <p>  Aber auch Bayern München und Borussia Dortmund gehen mit ihren „alten“ Cheftrainern in diese Spielzeit. <p>  Obwohl das Erfolgsrezept von Ralph Hasenhüttl angeblich längst entschlüsselt wurde, wenden dessen Spieler also noch immer äußert erfolgreich die Überrumpelungstaktik an — der beim 2:1-Erfolg im Hinspiel nicht zuletzt auch schon der FC Augsburg zum Opfer gefallen war.  </pre>


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<pre> Eine Niederlage, die richtig schmerzt — und wohl auch für den weiteren Saisonverlauf in der Bundesliga entscheidend sein kann. Wäre der Heimsieg gegen die Nullfünfer gelungen, stünde die „alte Dame“ nun auf Rang 7 statt an der elften Stelle.  <p> Acht der ersten elf Auswärtspartien konnten allerdings gewonnen werden. So ist der FCB das auswärtsstärkste Team der Bundesliga und hat seinen Vorsprung im Meisterrennen vor Borussia Dortmund allein der besseren Auswärtsstatistik zu verdanken.   <p> Dass der amtierende DFB-Pokalsieger im Folgejahr absteigt, ist übrigens keinesfalls eine Rarität. Bereits in der Saison 2007/08 gelang dem FC Nürnberg dieses „Kunststück“. <p>  Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen.  <p> Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Zuletzt gegen den BVB präsentierten sich die Niedersachsen nämlich deutlich besser als es der am Ende klare Endstand vermuten lässt.  <p> Die diesjährige Auswärtsbilanz lässt ohnehin nicht auf eine realistische Siegchance in der WWK-Arena schließen; anlässlich der elf seit dem Wiederaufstieg absolvierten Auswärtsspiele gingen bekanntlich gerade einmal zwei Unentschieden in die Wertung.  <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich beendete die vorige Saison auf Platz fünf — punktgleich mit Dortmund und Hoffenheim. <p>  „Die erste Halbzeit war gut, die zweite nicht“, fasste Eintracht-Coach Niko Kovac das Spiel zusammen. In der ersten vermochten die Frankfurter die Partie noch zu kontrollieren und durch Marco Fabian zum Ausgleich zu kommen.  <p> Nach vorne lief nicht viel zusammen, auch wenn die Fortunen die eine oder andere Gelegenheit zum Ausgleich gehabt hätten. Diese wurden jedoch nicht genutzt.  </pre>


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